Kräuter Küchen- und Gartenkräuter – Sorten, Standort, Pflege, Ernte und Verwendung Basilikum Sorten Basilikum 'Genovese' – klassisches italienisches Basilikum, großblättrig, kräftiges süß-würziges Aroma, Standardsorte für Pesto Rotes Basilikum 'Rosie' – dunkelviolette Blätter, mild-würziges Aroma mit leicht anisartiger Note, dekorativ als Kontrastfarbe im Beet und auf dem Teller Zitronen-Basilikum – schmale hellgrüne Blätter, zitroniges Aroma (hoher Citral-Anteil), passt zu Fisch, Salaten und Getränken; deutlich kälte- und feuchtigkeitsempfindlicher als andere Sorten Standort & Boden Warmer, vollsonniger und windgeschützter Platz, mind. 4–6 Stunden direkte Sonne Nährstoffreicher, lockerer, gut durchlässiger Boden; keine Staunässe Ideal auch in Töpfen/Kübeln auf Fensterbank, Balkon oder im Frühbeet Zitronen-Basilikum reagiert besonders empfindlich auf kühle, zugige Standorte Aussaat & Pflanzung Vorkultur ab März/April bei 20–25 °C auf der Fensterbank, Lichtkeimer (Samen nur andrücken, nicht mit Erde bedecken) Keimdauer 5–14 Tage Auspflanzen erst nach den Eisheiligen (Mitte/Ende Mai), Basilikum ist absolut frostempfindlich Pflanzabstand ca. 20–25 cm Zitronen-Basilikum keimt und wächst langsamer und ist frostempfindlicher als Genovese – erst bei zuverlässig warmen Nächten (>15 °C) auspflanzen Pflege Regelmäßig, aber maßvoll gießen – Erde leicht feucht halten, Staunässe vermeiden Von oben gießen vermeiden (Pilzgefahr), besser direkt an die Wurzel Triebspitzen regelmäßig ausbrechen/ernten, damit die Pflanze buschig wächst und nicht in Blüte geht Blütenansätze zeitnah entfernen, da sich sonst Aroma und Wachstum verringern Mäßig düngen (organischer Flüssigdünger alle 2–3 Wochen) Ernte Laufend ab ausreichender Pflanzengröße möglich, am besten am späten Vormittag (höchster Ölgehalt) Ganze Triebspitzen mit Schere abschneiden, nicht einzelne Blätter zupfen – fördert buschigen Neuaustrieb Vor der Blüte ernten für optimales Aroma Lagerung Frisch nur kurz haltbar; Stiele in ein Glas Wasser stellen (wie Blumenstrauß), kühl und hell, nicht im Kühlschrank (kälteempfindlich) Einfrieren: gehackt mit etwas Wasser oder Öl in Eiswürfelform Trocknen möglich, verliert aber deutlich an Aroma Haltbar als Pesto (eingelegt in Öl) oder Basilikumöl Schädlinge & Krankheiten Grauschimmel (Botrytis) und Wurzelfäule bei Staunässe/zu feuchtem Stand Blattläuse, gelegentlich Weiße Fliege bei Kübelhaltung Welkekrankheit (Fusarium) bei ungünstigem, zu feuchtem Standort Schneckenfraß an Jungpflanzen im Freiland Nährwerte Kalorien/Energie (pro 100 g): ca. 23–41 kcal (je nach Quelle/Reifegrad) Wassergehalt: ca. 85–90 % Kohlenhydrate: ca. 2,7–5,1 g davon Zucker: < 1 g Eiweiß: ca. 3,1 g Fett: ca. 0,6–0,8 g Ballaststoffe: ca. 1,6 g Vitamine: sehr hoher Gehalt an Vitamin K; außerdem Vitamin A, Vitamin C (ca. 18 mg), Folat (B9), B2, B6 Mineralien: Kalzium, Eisen, Magnesium, Kalium, Mangan Sekundäre Pflanzenstoffe: ätherische Öle (u. a. Linalool, Eugenol), Beta-Carotin Glykämischer Index: sehr niedrig (praktisch vernachlässigbar in Küchenmengen) Hinweise / Notizen Im Garten vorhanden: Genovese (unten rechts auf der Sorten-Übersichtskarte), Rotes Basilikum 'Rosie' und Zitronen-Basilikum Saison 2026: Zitronen-Basilikum ist nicht angegangen/ausgefallen. Mögliche Ursachen: zu kühle Nächte, zu feuchter Stand oder Verdrängung durch die wuchskräftigeren Nachbarsorten. Für nächste Saison: separaten, wärmeren Platz wählen und erst später (nach zuverlässig warmen Nächten) auspflanzen Thymian Sorten Echter Thymian (Thymus vulgaris) – klassischer Küchenthymian, mehrjährig, immergrün, intensiv würziges Aroma ZenGreens-Sorte im Garten vorhanden (genaue Sortenbezeichnung siehe Saatguttüte) Standort & Boden Vollsonniger, warmer und windgeschützter Platz, mediterrane Pflanze Nährstoffarmer, trockener, sehr durchlässiger Boden, gerne kalkhaltig/steinig – wird sonst schnell holzig Staunässe unbedingt vermeiden Gut geeignet für Kräuterspirale, Steingarten, Beetrand oder Kübel Aussaat & Pflanzung Vorkultur ab Februar/März im Haus, Lichtkeimer (Samen nur andrücken, nicht mit Erde bedecken) Keimdauer ca. 7–21 Tage Direktsaat im Freiland ab Mitte April bis August möglich Auspflanzen vorgezogener Pflanzen nach den letzten Spätfrösten ab Mitte Mai Pflanzabstand ca. 20 × 20 cm Pflege Mäßig gießen, Boden zwischendurch antrocknen lassen Nicht oder nur sehr sparsam düngen – zu viele Nährstoffe mindern Aroma und Winterhärte Letzte Düngung spätestens Ende August Regelmäßiger leichter Rückschnitt der Triebspitzen fördert buschigen Wuchs und verzögert Verholzung Nie ins alte, verholzte Holz zurückschneiden – Formschnitt im Frühjahr Winterhart, aber Schutz aus Reisig/Vlies bei extremem Frost oder Nässe sinnvoll (v. a. im ersten Winter) Ernte Laufend von April bis Oktober möglich, ganzjährig bei mildem Winter Triebspitzen mit Schere abschneiden, das fördert die Verzweigung Aromaintensität am höchsten kurz vor der Blüte Lagerung Frisch mehrere Tage im Kühlschrank haltbar (feucht eingeschlagen) Sehr gut zum Trocknen geeignet (Sträußchen kopfüber an luftigem, schattigem Ort), behält Aroma gut Einfrieren möglich, ganze Zweige oder gehackt in Eiswürfelform Schädlinge & Krankheiten Sehr robust, im Freiland weitgehend schädlingsfrei dank ätherischer Öle Wurzelfäule bei Staunässe/zu feuchtem Standort Im Winterquartier (bei Kübelhaltung) gelegentlich Grauschimmel bei zu feuchter, kühler Lagerung Nährwerte Kalorien/Energie (pro 100 g, frisch): ca. 100 kcal Wassergehalt: ca. 65 % Kohlenhydrate: ca. 24 g davon Zucker: ca. 1,7 g Eiweiß: ca. 5,6 g Fett: ca. 1,7 g Ballaststoffe: ca. 14 g Vitamine: sehr hoher Gehalt an Vitamin C und Vitamin A; Folat, B6 Mineralien: Eisen, Kalzium, Mangan, Kalium Sekundäre Pflanzenstoffe: ätherische Öle (Thymol, Carvacrol) mit antibakterieller Wirkung Glykämischer Index: vernachlässigbar in Küchenmengen Hinweise / Notizen Im Garten vorhanden: Thymian von ZenGreens (Bio Seed Box) Mehrjährig – bei guter Pflege über Jahre nutzbar, alle paar Jahre teilen, wenn die Mitte verholzt/kahl wird Rosmarin Sorten Rosmarin (Rosmarinus officinalis / Salvia rosmarinus) – aufrecht wachsende Standardform, mehrjähriger, immergrüner Halbstrauch ZenGreens-Sorte im Garten vorhanden (genaue Sortenbezeichnung siehe Saatguttüte) Standort & Boden Vollsonnig, mindestens 6 Stunden direkte Sonne, windgeschützt (z. B. an Südwand) Durchlässiger, steiniger bis sandiger, nährstoffarmer Boden, pH 6,5–8 (neutral bis kalkhaltig) Keine humosen, zu nährstoffreichen Böden Nicht winterhart im Freiland in kälteren Lagen – daher meist Kübelkultur empfehlenswert Aussaat & Pflanzung Aussaat eher schwierig/langsam – Vermehrung über Stecklinge deutlich einfacher und zuverlässiger Auspflanzen ins Freiland erst nach den letzten Nachtfrösten (Ende April/Anfang Mai), wenn Boden erwärmt ist Pflanzabstand ca. 40 cm Pflege Sparsam gießen – Rosmarin ist trockenheitsverträglich, verträgt aber keine Staunässe Wenig bis kaum düngen, mageren Boden bevorzugen Nach der Blüte im Frühjahr auslichten, im Spätsommer/Herbst nicht mehr stark zurückschneiden (Laub dient als Winterschutz) Nie ins alte Holz schneiden Überwinterung Kübel: hell und frostfrei bei 5–10 °C (Treppenhaus, Garage, kühler Wintergarten), sparsam gießen, nicht düngen Überwinterung Freiland: nur in milden Lagen/geschützten Plätzen sicher; sonst Vlies-/Reisigschutz oder Kübelkultur Ernte Von Frühjahr bis Herbst laufend möglich, bei mildem Winter auch im Winter (sparsam) Ganze Zweige/Triebspitzen abschneiden Aroma am intensivsten kurz vor/während der Blüte im Frühjahr Lagerung Frisch und getrocknet gut haltbar (immergrünes, ölreiches Kraut) Zum Trocknen Zweige bündeln und kopfüber an schattigem, luftigem Ort aufhängen Einfrieren möglich, auch als Rosmarinöl haltbar machen Schädlinge & Krankheiten Durch ätherische Öle grundsätzlich gut gegen Schädlinge gewappnet Im Winterquartier bei zu trockener Luft: Spinnmilben, Blatt-/Schildläuse (v. a. bei geschwächten/ausgetrockneten Pflanzen) Wurzelfäule bei Staunässe/falschem Standort Echter Mehltau bei schlechter Luftzirkulation oder Übernässe Nährwerte Kalorien/Energie (pro 100 g, frisch): ca. 131 kcal Wassergehalt: ca. 68 % Kohlenhydrate: ca. 21 g davon Zucker: ca. 0 g Eiweiß: ca. 3,3 g Fett: ca. 5,9 g Ballaststoffe: ca. 14 g Vitamine: Vitamin A, Vitamin C, Folat, B6 Mineralien: Eisen, Kalzium, Magnesium Sekundäre Pflanzenstoffe: ätherische Öle (Cineol, Kampfer, Rosmarinsäure), antioxidativ Glykämischer Index: vernachlässigbar in Küchenmengen Hinweise / Notizen Im Garten vorhanden: Rosmarin von ZenGreens (Bio Seed Box) Nicht winterhart im Freiland ohne Schutz – für dieses Klima Kübelhaltung mit Winterquartier empfehlenswert, analog zur bestehenden Praxis bei anderen kälteempfindlichen Kräutern Dill Sorten Dill (Anethum graveolens) – einjähriger Doldenblütler, Blattdill für Küchenkraut, Samen ebenfalls nutzbar (z. B. fürs Einlegen/Einwecken) ZenGreens-Sorte im Garten vorhanden (genaue Sortenbezeichnung siehe Saatguttüte) Standort & Boden Sonnig bis halbschattig, möglichst windgeschützt (Dill ist filigran, anfällig für Sturm-/Hagelschäden) Lockerer, kalkhaltiger, nährstoffreicher Boden Gleichmäßig feucht, aber keine Staunässe Aussaat & Pflanzung Dunkelkeimer – Samen ca. 1–2 cm tief einbringen Direktsaat ab Ende April, sobald Temperaturen konstant über 15 °C liegen Keimdauer ca. 14–21 Tage Pflanzabstand 15–25 cm (bzw. 20–30 cm bei Reihensaat), bei Bedarf vereinzeln Nachsaat alle 2–3 Wochen für laufende Ernte bis Ende August möglich Nicht verpflanzen – Dill verträgt Umsetzen sehr schlecht Herbstaussaat möglich: übersteht den Winter im Boden und keimt im zeitigen Frühjahr Pflege Gleichmäßig feucht halten, wächst anfangs langsam – Beet unkrautfrei halten Alle 4 Wochen mit organischem Flüssigdünger versorgen, bzw. bei Kompostgabe ganz ohne Zusatzdünger auskommen Guter Mischkulturpartner für Gurken, Kohl, Karotten, Zwiebeln, Erbsen, Salat – hält Blattläuse und Kohlweißling fern Schlechter Nachbar: Fenchel und andere Doldenblütler (Kreuzung/Konkurrenz) Ernte Blätter/Triebspitzen laufend ernten, am besten kurz vor der Blüte (höchste Aromaintensität) Bei Wuchshöhe ab 30 cm kann die ganze Pflanze zurückgeschnitten werden, um Blüte zu verzögern Dillsamen zur Herbstzeit ernten, wenn die Dolden ausgereift sind (Pflanze dafür blühen lassen) Lagerung Frisch nur kurz im Kühlschrank haltbar Sehr gut zum Einfrieren geeignet (portionsweise, gehackt), da getrockneter Dill deutlich an Aroma verliert Samen trocken und luftdicht lagern Schädlinge & Krankheiten Grundsätzlich sehr robust, kaum ernsthafte Schädlinge, gelegentlich Schnecken an Jungpflanzen Blattläuse können Viruskrankheiten übertragen (Gurkenmosaikvirus, Petersilien-Y-Virus) – Blattlausbekämpfung hat daher Priorität Doldenbrand: dunkle Flecken an Blüten/Dolden, betroffene Pflanzen entfernen, Überkopfbewässerung vermeiden Bei Auflaufkrankheit: Fruchtwechsel für die nächste Aussaat einhalten Nährwerte Kalorien/Energie (pro 100 g, frisch): ca. 43 kcal Wassergehalt: ca. 86 % Kohlenhydrate: ca. 7 g davon Zucker: 0 g Eiweiß: ca. 3,5 g Fett: ca. 1,1 g Ballaststoffe: ca. 2,1 g Vitamine: hoher Gehalt an Vitamin C und Vitamin A, Folat Mineralien: Kalzium, Kalium, Eisen, Mangan Sekundäre Pflanzenstoffe: ätherische Öle (Carvon, Limonen), verdauungsfördernd Glykämischer Index: vernachlässigbar in Küchenmengen Hinweise / Notizen Im Garten vorhanden: Dill von ZenGreens (Bio Seed Box) Guter Nachbar für Gurken, Kohl, Möhren, Zwiebeln – bei Fruchtfolge/Beetplanung berücksichtigen Schnittlauch Sorten Schnittlauch (Allium schoenoprasum) – mehrjähriges Zwiebelgewächs, feinröhrige Halme, klassisches Küchenkraut ZenGreens-Sorte im Garten vorhanden (genaue Sortenbezeichnung siehe Saatguttüte) Standort & Boden Sonnig bis halbschattig (im Halbschatten etwas milderer Geschmack und schwächerer Wuchs) Lehmig-sandiger, durchlässiger, feuchter, kalk- und humoshaltiger Boden Keine Staunässe, aber regelmäßige Feuchtigkeit wichtig Aussaat & Pflanzung Kaltkeimer und gleichzeitig Lichtkeimer: Samen oberflächennah aussäen, nicht tief einarbeiten Aussaat spätwinters bis frühes Frühjahr, nur frisches Saatgut verwenden (Keimfähigkeit lässt nach ca. 1 Jahr nach) Alternativ: Vermehrung durch Teilung bestehender Horste (einfacher als Aussaat) Horste alle 3–4 Jahre teilen, wenn sie überaltern Pflege Regelmäßig gießen, gleichmäßige Feuchtigkeit halten Nur im Frühjahr/Frühsommer düngen (Kompost), im Winter keine Düngung Regelmäßiges Schneiden fördert neuen, zarten Austrieb Blüten sind essbar (milder als Halme), nach der Blüte werden die Halme jedoch fasriger – daher regelmäßig zurückschneiden, um Blüte zu verzögern Guter Beetnachbar für Karotten, Erdbeeren, Tomaten, Salat, Gurken, Rosen Schlechter Nachbar: Hülsenfrüchte (hemmt deren Knöllchenbakterien) und Rotkohl Ernte Ganzjährig möglich, Halme 2 cm über dem Boden abschneiden Regelmäßiges Ernten fördert kräftigen Nachwuchs Winter-Ernte durch "Treiberei" möglich (Topf ab Hochsommer nicht mehr schneiden, dann kühl gelagert antreiben) Lagerung Frisch am aromatischsten, hält sich einige Tage im Kühlschrank (feucht eingeschlagen) Sehr gut zum Einfrieren geeignet (klein geschnitten), behält Farbe und Aroma gut Zum Trocknen weniger geeignet – verliert deutlich an Geschmack Schädlinge & Krankheiten Sehr robust, dank schwefelhaltiger Öle meist schädlingsresistent Schnittlauchrost (Puccinia allii): rostrote Flecken auf den Blättern, meist bei feuchtkühler Witterung – befallene Halme radikal zurückschneiden und im Hausmüll (nicht Kompost) entsorgen Gelbe Halme meist Folge von Staunässe, Nährstoffmangel oder überaltertem Horst – Standort wechseln oder Horst teilen Fruchtfolge beachten: erst nach 4 Jahren wieder Lauchgewächse an gleicher Stelle Nährwerte Kalorien/Energie (pro 100 g, frisch): ca. 30 kcal Wassergehalt: ca. 92 % Kohlenhydrate: ca. 4,4 g davon Zucker: ca. 1,9 g Eiweiß: ca. 3,3 g Fett: ca. 0,7 g Ballaststoffe: ca. 2,5 g Vitamine: sehr hoher Gehalt an Vitamin C und Vitamin K, außerdem Vitamin A, Folat Mineralien: Kalium, Kalzium, Eisen, Mangan Sekundäre Pflanzenstoffe: schwefelhaltige ätherische Öle (Allicin-Vorstufen) Glykämischer Index: vernachlässigbar in Küchenmengen Hinweise / Notizen Im Garten vorhanden: Schnittlauch von ZenGreens (Bio Seed Box) Winterhart bis ca. −25 bis −30 °C (übersteht Winter als Zwiebel im Boden, oberirdisch zieht die Pflanze im Herbst ein) Für Katzenhalter: Schnittlauch kann mit Katzengras verwechselt werden und ist für Katzen giftig – ggf. Standort beachten